30 km/h in geschlossenen Ortschaften
Die Reduzierung der Geschwindigkeiten ist bei allen Verkehrssicherheits-, Gesundheits- und Umweltaspekten ein wesentlicher Hebel für eine nachhaltige Mobilität. Dabei gilt Tempo 30 als Botschaft für einen menschengerechteren Verkehr in Städten und Dörfern. Deshalb fordern Bürger in verschiedenen europäischen Staaten die Einführung einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h in geschlossenen Ortschaften, mit der Möglichkeit von Ausnahmeregelungen durch die Kommunen.
Informieren Sie sich:
Wir bieten Ihnen
- Den Entwurf eines Antragstextes für die Europäische Bürgerinitiative EBI für Tempo 30 in unseren Städten,
- den Entwurf einer etwas ausführlicheren Begründung sowie
- Informationen über die Kompetenz der EU zu diesem Thema und über die Fragestellung, warum es eine europaweite Regelung geben sollte.
Hierbei handelt es sich zurzeit noch um Entwürfe, die sich noch verändern können.
Darüber hinaus haben wir für Sie eine erste Information über folgende Fragen zusammengestellt:
- Warum ist die Reduzierung der höchstzulässigen Fahrgeschwindigkeit auf Tempo 30 ein wesentlicher Schlüssel zur Lösung zentraler Probleme des Verkehrs in Städten und Dörfern?
- Was ist eine Europäische Bürgerinitiative EBI und was ist mit ihr möglicherweise auch zur Frage der Fahrgeschwindigkeiten zu erreichen?
Diese Hintergrundinformationen sollen in den kommenden Monaten so aufgebaut werden, dass Sie Ihnen eine möglichst kleinteilige Argumentationshilfe bieten.
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Kartengrundlage: Wikipedia

